top of page
contact-pastell-gradient.jpg
contact-pastell-gradient.jpg
homöo bild.jpg
Homöopathie

HOMÖOPATHIE

In der Homöopathie wird der Mensch oder das Tier in seiner Gesamtheit als ein ganzheitliches System gesehen. Beschwerden werden nicht isoliert betrachtet; vielmehr fliessen körperliche Symptome, Verhalten, Vorgeschichte und individuelle Besonderheiten in die Beurteilung ein.

Der Begriff Homöopathie stammt aus dem Griechischen: «homoios» bedeutet ähnlich, «pathos» Leiden. Grundlage ist das von Samuel Hahnemann formulierte Ähnlichkeitsprinzip «Similia similibus curentur» – Ähnliches möge durch Ähnliches behandelt werden. Hinzu kommt der Gedanke einer Reiz- und Regulationstherapie: Ein sorgfältig ausgewähltes homöopathisches Mittel soll dem Organismus einen individuellen Regulationsreiz geben.

Da rund 2500 homöopathische Mittel zur Verfügung stehen, ist eine ausführliche Anamnese besonders wichtig. Erst die genaue Auseinandersetzung mit den Symptomen und dem Gesamtbild des Tieres ermöglicht eine passende Auswahl.
 

REGENA-THERAPIE

Die REGENA-Therapie wurde 1963 von Günter Carl Stahlkopf entwickelt. Sie arbeitet mit homöopathischen Komplexmitteln, den sogenannten REGENAPLEXEN. Diese enthalten mehrere aufeinander abgestimmte Einzelmittel und können nach einem Baukastenprinzip individuell für das jeweilige Tier zusammengestellt werden.

Der Ansatz zielt darauf ab, verschiedene regulatorische Prozesse gleichzeitig zu begleiten und nicht nur einzelne Symptome isoliert zu betrachten. Welche Kombination infrage kommt, richtet sich nach Anamnese, Beschwerden und Konstitution des Tieres.

Homöopathie und REGENA-Therapie ersetzen keine tierärztliche Diagnose oder notwendige medizinische Behandlung. Sie können nach individueller Abklärung ergänzend eingesetzt werden.

bottom of page